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<pre>„Wir müssen abwarten, wer am Freitag in der Innenverteidigung spielen kann“, so der BVB-Trainer, der auf seinen Ex-Klub trifft. Favre war viereinhalb Jahre Chef-Coach der Gladbacher.  <p> Der VfL Wolfsburg taumelt weiter durch die Liga. Am vergangenen Wochenende setzte es für die Niedersachsen die nächste schmerzliche Niederlage, womit man die Hoffnungen auf eine internationale Folgesaison wohl endgültig zu Grabe tragen muss.  <p>  Darmstadt hat bisher eine sehr gute Performance gezeigt. In ihrer ersten Bundesliga-Saison seit 1981/82 kassierten die Lilien bislang nur gegen den Titelverteidiger eine Niederlage. Erwartungsgemäß gab es am 5. Spieltag der Bundesliga für die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster gegen den FC Bayern München nichts zu holen, der Aufsteiger verlor 0:3. <p> „Man of the Match“ war der Ã–sterreicher Kevin Danso. Der Verteidiger erlebte ein Wechselbad der Gefühle. Vor dem 0:1 rutschte er aus und konnte auch im zweiten Versuch gegen Kevin Volland nicht klären aber zwei Minuten später köpfte er einen Abpraller nach einer Ecke zum Ausgleich ins Tor. <p>  Schließlich sind die „Fohlen“ der schärfste Verfolger der Dortmunder und können mit einem Auswärtssieg im Signal Iduna Park den Rückstand auf drei Punkte halbieren und die Liga wieder ganz spannend machen.  </pre>


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<pre>Zieht man von diesen 33 Treffern nun Eigentore und Elfmeter ab, bleiben 27 Tore übrig — 13 erzielte die Defensive, nur 14 die Offensive. Das spricht einerseits für die Torgefährlichkeit der Verteidiger, aber keineswegs für Qualität der Angreifer.  <p> Die erfolgreiche Taktik der Hannover-Partie (mit langen Pässen nach vorne auf die zweiten Bälle lauern) wird gegen den Rekordmeister nicht funktionieren. Die Münchner stehen alles andere als tief und werden auch in der BayArena das Spiel machen. Leverkusen wird sein Heil in Kontern suchen.  <p>  Wir Wettfreunde rechnen mit einem unterhaltsamen Spiel, in dem beide Mannschaften treffen, die SVW-Abwehrreihe jedoch immer wieder Probleme mit den flinken Spielern des BVB haben dürfte. <p> In Summe gelangen dem Zweitligaaufsteiger gerademal zwei Tore in der bisherigen Saison — kein anderes Team erzielte weniger Treffer. <p>  Na und, nichts Besonderes, werden sich nun manche denken. Doch der tatsächliche Wert des jüngsten Mini-Laufs wird erst beim Blick auf die sieglos von dannen gezogenen Kontrahenten so richtig deutlich.  </pre> 


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<pre> für Heidenheim wird die Lage derweil immer prekärer. Durch das 0:3 gegen Gladbach und den Sieg Kiels rutschte der FCH auf den letzten Platz ab. Nur eines der letzten 19 Spiele in der Bundesliga konnten die Ostälbler gewinnen. Mit 15 wurde der überwiegende Teil dieser Begegnungen verloren (3U). Aktuell stehen die Gäste bei 15 Punkten. Mit dieser Zwischenbilanz schaffte noch kein Team den späteren Klassenerhalt.  <p> In den letzten neun Heimspielen gegen Frankfurt haben die Dortmunder stets mindestens zwei Treffer markiert — insgesamt wurden in diesem Zeitraum sogar 26 Tore erzielt.  <p>  Nach einer vor Spielfreude strotzenden Vorstellung galt es lediglich den Umstand zu bemängeln, dass dem Chancen-Festival nur ein Punktgewinn entsprang; gegen die mit nur Effizienz dagegenhaltende TSG wurde selbst eine zweimalige Führung nicht für den ersten Saison-Dreier genutzt. <p>  Das „Endspiel“ gegen Werder Bremen am 3Spieltag will man sich bei den Mainzern ersparen — deshalb wollen sie beim BVB unbedingt punkten. <p>  Ist die Gefahr eines Absturzes natürlich tatsächlich nicht gänzlich aus der Luft gegriffen, hat sich die Mannschaft die so erfreuliche Momentaufnahme jedoch redlich verdient: Nach einem etwas flauen Herbst, wurde zuletzt wieder an den ebenfalls schon gelungenen Saisonstart angeknüpft.  </pre>


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<pre> Dass man gegen die Schanzer nämlich durchaus problemlos punkten kann, hatten am vergangenen Wochenende erstmals die Dortmunder Borussen aufgezeigt, denen dank eines glatten 4:0-Triumphs im Audi-Sportpark der Sprung an die Tabellenspitze gelang.  <p> Positive Nachrichten gab es dagegen von Marco Reus, der seine Kreuzbandverletzung überwunden hat, und frohen Mutes auf die Rückrunde blickt: „Alles läuft nach Plan. Ich hoffe, dass ich bald im Training in Zweikämpfe gehen kann.“   <p> In der Summe müssten die Münchner in diesem wahrscheinlichen Fall nicht nur das obligatorische Ausscheiden gegen einen spanischen Top-Klub schlucken; mit nur einem Sieg aus den letzten fünf Pflichtspielen wäre auch der Kurzzeittrend alles andere als erhebend. <p>  Obwohl sich die Südhessen bisher nie auf einem der fünf hintersten Ränge platzierten, ist das Polster auf die rote Zone viel zu dünn, um den zu erwartenden Kräfteverschleiß auffangen zu können: Legen die Rivalen im Endspurt richtig los, ist der 4-Punkte-Vorsprung in Windeseile aufgebraucht.  <p> Die Wettoption „Beide Teams treffen“ scheint vor diesem Hintergrund besonder attraktiv – umso mehr, weil die Frankfurter Offensive selbst stets für einen Treffer gut ist.  </pre>


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<pre> Leckies Solo vor dem Führungstreffer gegen die Schwaben hat gezeigt: Dieser Wunsch wurde ihm erfüllt. „Letztes Jahr haben wir solche Tore nicht gesehen“, frohlockte Dardai, der jedoch nicht er selbst wäre, wenn er im Erfolgsfall nicht auch das ein oder andere Haar in der Suppe finden würde.  <p> Dass der FCB jenseits des obligatorischen Ballbesitzes und der optischen Überlegenheit wenig Überzeugendes zu bieten hatte, war unter anderem auch der geringen Laufbereitschaft geschuldet; jeder Frankfurter Spieler hatte nach den 90 Minuten fast einen Kilometer mehr in den Beinen.  <p>  Auch wenn die Wettanbieter den FCB in der Rolle des haushohen Favoriten besetzt haben, darf der Rekordmeister seinen Vize aus der Vor-Saison nicht auf die leichte Schulter nehmen. <p>  Da der Rückstand auf den für die Europa League wohl ausreichenden siebten Platz lediglich einen Zähler beträgt, bleiben die Domstädter rein rechnerisch gesehen natürlich weiterhin im Rennen; gleichwohl scheint die schlechte Saisonplatzierung nicht nur eine bloße Momentaufnahme zu sein.  <p> Allerdings: Wenn es selbst gegen den Vorletzten nicht gelingt, der an diesem Tag noch schlechter spielte als die Kölner, wie soll es dann gegen stärkere Klubs klappen? Und die Gegner werden stärker: Zunächst geht es gegen Rhein-Rivale Leverkusen, danach kommt die TSG Hoffenheim nach Köln.  </pre>


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